„Bleibet hier und wachet mit mir!“

In beiden Kirchen schließt sich der Abendmahlfeier am Gründonnerstag eine Ölbergstunde an

„Konntest du nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?“ Diese Frage, die Jesus in den Stunden seiner Todesangst im Garten Getsemani enttäuscht und verzweifelt an Petrus richtet, ist auch 2000 Jahre später noch immer eine Frage, die jeden Einzelnen betrifft. Die Evangelisten Matthäus und Markus berichten ausführlich von diesem Zwiegespräch am Fuße des Ölbergs und davon, dass Jesus dreimal die Jünger Petrus, Johannes und Jakobus darum bittet, mit ihm wach zu bleiben und auszuhalten, was ihn bewegt. MEHR LESEN… „„Bleibet hier und wachet mit mir!““

„Runter vom Sofa! Jesus ist der Herr des Risikos“

Die Aussendung des Altenberger Lichts soll wieder alle Gemeinden und Gemeinschaften im Erzbistum erreichen

Am langen Wochenende 30. April/ 1. Mai feiert die katholische Jugend die Aussendung des Altenberger Lichts unter dem Motto „Runter vom Sofa! Jesus ist der Herr des Risikos“. In einer feierlichen Messe im Altenberger Dom wird das Licht an der Osterkerze entzündet und geht von dort aus in die Gemeinden und Gemeinschaften im Erzbistum Köln und weit darüber hinaus. „Das wird in diesem Jahr aus mindestens zwei Gründen ein absolutes Highlight“, ist Stephanie Healy überzeugt. MEHR LESEN… „„Runter vom Sofa! Jesus ist der Herr des Risikos““

Das Triduum Paschale als Höhepunkt des Kirchenjahres

Ein Flyer klärt über die theologische Bedeutung der drei österlichen Tage auf

Die Feier des Triduum Paschale – der drei österlichen Tage – bildet den Höhepunkt des liturgischen Jahres. Auch wenn die drei großen Gottesdienste – die Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag, die Karfreitagsliturgie mit der Passion und die Osternachtsfeier – zeitlich auseinanderfallen, gehören sie doch sehr eng zusammen und bilden eine unauflösliche Einheit MEHR LESEN… „Das Triduum Paschale als Höhepunkt des Kirchenjahres“

Glauben und Leben teilen in der Oster-WG

Ins leer stehende Schwesternheim der Pallottinerinnen soll für die Kar- und Ostertage vorübergehend wieder Leben einziehen

„Die Jünger hatten ja damals auch nur ein Obergemach, in dem sie sich aufgehalten haben. Trotzdem haben sie ganz intensive Tage miteinander geteilt.“ Einfache Wohnverhältnisse und tiefe spirituelle Erfahrungen sind die Grundpfeiler eines pastoralen Angebots, zum dem Pfarrer Andreas Süß und Johannes Winkeler, Priesteramtskandidat und derzeit Praktikant in St. Nikolaus und St. Joseph, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre in den Kar- und Ostertage einladen. MEHR LESEN… „Glauben und Leben teilen in der Oster-WG“

Wofür es keine Worte gibt…

Das Erzbistum will demnächst zur Ermutigung einen „Tag für Trauernde“ in den Seelsorgebereichen und Dekanaten verankern

Noch unschlüssig steht die junge Frau vor der bunten Farbpalette. Sie hat die Qual der Wahl. Sind es mehr die dunklen Töne, die ihren inneren Seelenzustand ausdrücken, oder doch mehr die grelleren? Am Ende entschließt sie sich für eine Mischung aus warmen Nuancen mit knalligen Akzenten und lässt es einfach „fließen“. Dazu jedenfalls hat Referentin Andrea Schoder die Teilnehmer ihrer Gruppe aufgefordert. „Es  geht nicht um das perfekte Kunstwerk“, formuliert sie ihre Einladung MEHR LESEN… „Wofür es keine Worte gibt…“

„Wir sind Menschen auf dem Weg“

Die Bedeutung von Heimat und die Herausforderungen der Flüchtlingswelle waren Thema einer Podiumsdiskussion in St. Johann Baptist Refrath

Müllberge – soweit das Auge reicht. Dazwischen frierende Menschen im Schlamm mit leerem Blick. Notdürftig errichtete Zelte gegen Regen und Hoffnungslosigkeit. Diese Bilder gingen vor einem Jahr um die Welt. Das Arztehepaar Bita und Khalil Kermani aus Köln zeigt im Pfarrsaal von St. Johann Baptist auch solche Fotos: von seinen Aufenthalten in den Flüchtlingslagern Idomeni, Lesbos und Torbali hinter der türkischen Grenze. MEHR LESEN… „„Wir sind Menschen auf dem Weg““

Der Osterpfarrbrief ist da!

Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist das Thema Abschied, Tod und Trauer

Pünktlich zu Laetare, der Mitte der Fastenzeit, ist die neue Ausgabe des Pfarrbriefs KONTUREN erschienen. Sie wird in den nächsten Tagen an alle katholischen Haushalte in Bensberg und Moitzfeld verteilt. Der Fastensonntag Laetare („Freut euch“) erinnert uns daran, dass Ostern näher rückt und nimmt schon etwas von der österlichen Freude vorweg. Mit dem österlichen Themenkreis befasst sich auch der aktuelle Pfarrbrief. Unter dem Titel „Leben – nach dem Tod“ geht es diesmal um die Frage MEHR LESEN… „Der Osterpfarrbrief ist da!“

Väter kochen in der Kita

Das Familienzentrum Moitzfeld/Bensberg unterstützt Initiativen zur Vernetzung der Eltern untereinander

Um Irrtümern vorzubeugen: Versorgungsengpässe bei der Lieferung des Mittagessens waren nicht der Grund dafür, dass Väter in der Kita St. Joseph selbst zum Kochlöffel griffen. Auch nicht der Wunsch, kochende Mütter zu entlasten. Denis Flemm, Vater eines Kita-Kindes, hatte vielmehr die Idee zu einem unkonventionellen Vätertreffen, bei dem nicht nur geredet, sondern auch gemeinsam gekocht werden sollte. Viele Väter folgten seiner Einladung und kamen an einem Samstagabend in der Kita St. Joseph zusammen, um sich über Themen auszutauschen, die im Erziehungsalltag eine Rolle spielen MEHR LESEN… „Väter kochen in der Kita“

Gemeinschaft öffnet Türen

Bei der Familienmesse für die Erstkommunionkinder ging es um einprägsame Botschaften

„Da ist einer, der wird nie eingeladen. Eine, die hat so komische Sachen an. Einer, der spricht nicht uns’re Sprache. Für die ist die Türe zu! Einer, der kann nicht Fußball spielen. Eine, die zappelt immer so rum. Einer, der macht nie Hausaufgaben. Für die ist die Türe zu!“ Mit spürbarer Begeisterung singen die kleinen Vorsänger die ihnen schon längst vertrauten Strophen ihres Kommunionliedes, um dann noch ein wenig lauter mit allen anderen Kindern ihrer Vorbereitungsgruppe immer wieder in den Refrain einzustimmen. MEHR LESEN… „Gemeinschaft öffnet Türen“