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  <title>Aktuelles der Pfarrgemeinden St. Nikolaus und St. Joseph</title>
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    <name>Pfarrgemeinden St. Nikolaus und St. Joseph</name>
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  <updated>2012-02-02T09:25:46+01:00</updated>
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    <title><![CDATA[Karneval der kfd]]></title>
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    <updated>2012-01-30T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    „Da war besser als jede Kölner Sitzung!“ Dieses Kompliment wurde den Damen von der kfd St. Joseph in Moitzfeld mehrfach gemacht, nachdem sie gleich an zwei Tagen in der vergangenen Woche die Moitzfelder Madämchersitzung veranstaltet hatte. Das Erfolgsrezept: Man mache alles selber und tue dies mit viel Liebe und Spaß an der Freud.   
      Unter der Leitung von Präsidentin Agnes Heßler, die als Minna der kfd souverän durch die Sitzung führte, brachten die Beiträge unterschiedlichster Art das Publikum zum Lachen.  ]]></summary>
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    <title><![CDATA[Diözesanrat fordert Dialogprozess mit Ergebnissen]]></title>
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    <updated>2012-01-14T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Zur vier Gesprächen über die Zukunft der Kirche im Erzbistum Köln lädt der Diözesanrat der Katholiken ein. Die Ergebnisse dieses Dialogprozesses sollen in der Vollversammlung im Mai besprochen werden und zu konkreten Ergebnissen führen. „Es soll ein zielgerichteter Dialogprozess sein, der zwar ergebnissoffen aber nicht ergebnislos ist“, betonte der Vorsitzende des Diözesanrates Thomas Nickel in einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Prozesses am Dienstag. „Mut zum Handeln“ ist das Motto der vier Dialogveranstaltungen im Erzbistum, an denen sich jeder beteiligen kann. Zu jedem der Gespräche jeweils samstags von 10 bis 17 Uhr in Overath, Brauweiler, Bad Honnef und Leverkusen wurde ein Themenbereich festgelegt.]]></summary>
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    <title><![CDATA[Messdiener-Rekord: 25 Mädchen und Jungen wurden am 4. Adventssonntag feierlich in St. Nikolaus eingeführt]]></title>
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    <updated>2012-01-14T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    So etwas hatte es bei einer Messdienereinführung noch nicht gegeben. In feierlicher Prozession zogen knapp 40 große und kleine Messdienerinnen und Messdiener am 4. Adventssonntag in St. Nikolaus ein, so dass sich der gesamte Altarraum nach und nach mit rot-weißen Gewändern füllte. Denn aus den Bensberger Kommuniongruppen des Jahres 2011 hatten sich allein 15 Mädchen und acht Jungen für den Ministrantendienst gemeldet. Sogar noch zwei Mädchen aus dem Kommunionjahrgang 2009 hatten verspätet ihr Interesse am ehrenamtlichen Gemeindedienst gezeigt, so dass Pfarrer Heinz-Peter Janßen am 18. Dezember insgesamt eine Gruppe von 25 neuen Messdienerinnen und Messdiener willkommen heißen konnte. Zuzüglich der älteren Geschwister und Gruppenleiter, die als bereits erfahrene Messdiener die Kleinen begleiteten und sie in ihre Mitte nahmen. ]]></summary>
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    <title><![CDATA[Sternsingeraktion St. Nikolaus 2012]]></title>
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    <updated>2012-01-13T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ Unter diesem Motto stand die diesjährige Sternsingeraktion des Kindermissionswerks. Und so sind 57 Sternsinger von St. Nikolaus vom 5. bis zum 7. Januar bei Sturm und Regen durch die Straßen der Gemeinde gezogen und haben gesungen, gesegnet und gesammelt.]]></summary>
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    <title><![CDATA[Abschied mit Wohlkang und Wehmut]]></title>
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    <updated>2012-01-03T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Mit einer gelungenen Darbietung der Missa brevis op. 1,6 von Anton Diabelli ließ der Kirchenchor St. Joseph in der Festliturgie zum zweiten Weihnachtstag das Jahr 2011 musikalisch ausklingen. Für die professionelle Begleitung sorgten Musiker des Neusser Kammerorchesters. Gleichzeitig verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger mit großem Bedauern von ihrer Chorleiterin Natalie Richter, die zum Jahresende ihr Amt niederlegt. Frau Richter verlässt den Chor, den sie zwei Jahre lang sehr erfolgreich geleitet hat,  aus privaten und beruflichen Gründen.  ]]></summary>
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    <title><![CDATA[Adventfeier der kfd gleich mit mehreren Premieren]]></title>
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    <updated>2011-12-13T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    95, 96, 97 – die Zahl der Anmeldungen zur diesjährigen Adventfeier der kfd stellte das Vorbereitungsteam vor einige logistische Herausforderungen. Doch als am Nachmittag die Teilnehmerinnen eintrafen, fanden alle in dem schön hergerichteten Pfarrsaal  ausreichend Platz. Zur Eröffnung der Feier gab es nach dem besinnlichen Text von Frau Ueberberg gleich eine erste Premiere: Der eigens für diesem Nachmittag zusammengestellte kfd-Projektchor stimmte mit Kling-Effekt das erste Lied an, auf das weitere folgten. ]]></summary>
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    <title><![CDATA[„Institution, Kontaktstelle und Frau Pastor“]]></title>
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    <updated>2011-12-10T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Zur Verabsschiedung von Anne Pfeil als Pfarramtssekretärin.   
   „24 Jahre sind eine lange Zeit – so lange, dass sich kein Moitzfelder, der jünger als 30 Jahre ist, das Pfarrbüro St. Joseph anders denken kann als mit Frau Pfeil darin und länger als die Amtszeit von Helmut Kohl“. Mit diesen Worten begann Pfr. Janssen seine Ansprache zur Verabschiedung von Anne Pfeil, die am 25.11. in Anwesenheit von Vertretern aus allen Gremien der Gemeinde stattfand. Gemeinsam blickten er und Frau Pfeil auf die Anfänge ihrer beider Tätigkeit zurück. Nach dem Tod von Pfr. Kaiser wurde Herrn Janssen St. Joseph als zweite Gemeinde übertragen.  ]]></summary>
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    <title><![CDATA[Weihnachtspfarrbrief 2011 erschienen]]></title>
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    <updated>2011-12-07T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Aus dem Grußwort von Monika Ueberberg: &quot;Es ist zu vermuten, dass wohl ein afrikanischer Künstler diese Krippe gestaltet hat, natürlich so, als ob sich diese Geburt in seinem Volk ereignet hätte. Ob nun in Afrika, in Lateinamerika, auf den Philippinen oder in Russland, überall auf der Welt wird diese herzanrührende, biblische Geschichte verstanden und dargestellt: Wie ist es Ihnen ergangen, als Sie die Krippendarstellung auf der Titelseite dieses Pfarrbriefs gesehen haben? Ein wenig ungewohnt ist es für mich schon, eine solche Darstellung der weihnachtlichen Szene: ein farbiges Jesuskind als Mittelpunkt,  dessen Eltern natürlich auch farbig sind. Und auch die weiteren Figuren - ich habe sie als Hirten und Könige gedeutet - haben schwarze Hautfarbe. Die Gesichter sind grob geschnitzt; ihre Züge, Augen und Mund nicht erkennbar. Aber ihre Haltung ist zu erkennen. Sie alle stehen rund um das Kind und bestaunen das neugeborene Leben.]]></summary>
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    <title><![CDATA[Buchausstellung in St. Joseph]]></title>
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    <updated>2011-11-17T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Bescheidenes Ergebnis, aber lohnenswerte Veranstaltung – so lässt sich das Ergebnis der diesjährigen Buchausstellung in St. Joseph zusammenfassen. Der Reinerlös weist ein Minus von 12% gemessen an dem Ergebnis des Vorjahres auf. Es wurden weniger Bücher und nicht so teure Bücher bestellt. Dafür mag es vielfältige Gründe geben. Aber: Erfreulich viele Besucher fanden den Weg in den Pfarrsaal, um in Büchern zu blättern, sich über die Arbeit der Bücherei zu informieren, oder einfach bei einer Tasse Kaffee ein Schwätzchen zu halten. Der Eine-Welt-Laden, Frau Dick, die ihr Buch verkaufte und schließlich auch Herr Fußhöller, der das Buch seiner Schwester vorstellte, konnten davon profitieren. ]]></summary>
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    <title><![CDATA[Ein Rückblick in Dankbarkeit - Pfarrvikar Bernards nahm Abschied aus den beiden Gemeinden]]></title>
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    <updated>2011-11-13T00:00:00+01:00</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[    Am Ende brach ihm dann doch einmal kurz die Stimme weg. Es war der Moment, in dem sich Christoph Bernards nach der Feier des festlichen Gottesdienstes anlässlich seiner Verabschiedung noch einmal konkret an die Menschen wandte, denen er nach sechsjähriger Tätigkeit als Kaplan und Pfarrvikar in St. Joseph und St. Nikolaus für ein Stück Wegbegleitung dankte: den Gemeindemitgliedern, mit denen gemeinsam er selbst Gemeinde sein durfte - wie er es formulierte -, dem Pastoralteam, mit dem er trotz manchen Ringens niemals die gemeinsame Berufung aus dem Blick verloren habe, und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Gemeinden. „Ohne diese Mithilfe hätte ich das nicht umsetzen können, was ich mir vorgenommen hatte und was mir anvertraut war.“ Besonders betonte er auch die Zusammenarbeit mit den evangelischen Christen am Ort: „Wir haben voneinander gelernt und den Reichtum unserer beiden Konfessionen miteinander  geteilt.“ Den Kindern und Jugendlichen dankte er für ihre Freundschaft und gab ihnen mit auf den Weg, die eigene Lebensfreude nicht zu verlieren. Selbstkritisch räumte er dabei ein, manches in diesem Arbeitsfeld, das ihm immer besonders am Herzen gelegen hatte, schuldig geblieben zu sein. Zuletzt schloss er auch seine Familie, die ihn bei allen Stationen bislang sehr unterstützt habe, in diesen Reigen herzlicher Dankesworte mit ein. „Ich wollte immer ein Narr Gottes sein“, spielte er am Ende noch einmal auf seinen ursprünglichen Berufswunsch des Clowns an. „Deshalb mögen Sie mir die eine oder andere Verrücktheit in den vergangenen Jahren nachsehen“, bat er seine Zuhörer augenzwinkernd.]]></summary>
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