Ein kleines Stück vom großen Glück – Harhausen in Bensberg

Meine persönlichen Sommermomente in diesem Jahr sind ohne Zweifel die „SommerMomente“ selber!

Voller Spannung und Vorfreude erwarte ich jeden zweiten Tag den nächsten Beitrag. Ich lese sie auf meinem Smartphone schon beim Frühstück und genieße diese wenigen Minuten, die nur mir zu gehören scheinen, weil ich für einen kurzen Augenblick ganz abtauche in die Sommermomente mir bekannter und unbekannter Pfarrmitglieder meiner Gemeinde. Dabei fasziniert mich immer wieder neu, wie unterschiedlich und vielschichtig doch die Themen sind, die jeden einzelnen in diesem Sommer so umtreiben und beschäftigen… MEHR LESEN… „Ein kleines Stück vom großen Glück – Harhausen in Bensberg“

Sommer, Sonne, Strand und Mee(h)r…

Nachdem wir in den letzten zwei Jahren herrliche Urlaube auf Kreta und Mallorca verbracht haben, zieht es uns in diesem Jahr wieder gen Norden: auf die wunderschöne Nordsee-Insel Amrum. Zu Beginn unserer Reise wird bei Freunden in Ahrenshöft – in der Nähe von Husum, der Heimatstadt Theodor Storms – erst einmal deren Silberhochzeit gefeiert. Am Tag darauf geht es dann die nur noch wenigen Kilometer bis Dagebüll weiter und dort auf die Fähre nach Amrum. MEHR LESEN… „Sommer, Sonne, Strand und Mee(h)r…“

Erkennbare Ordnung der Natur

Sommer Momente? Oder: Sommer-Momente? Beide Schreibweisen, die auf der Einladungskarte für einen kurzen Beitrag werben, beschäftigen mich zunächst. Die erste ohne Bindestrich: „Es ist Sommer“ als Feststellung. Davon ausgehend suche ich Momente, in denen ich mich Angelegenheiten widme, die zu diesem Sommer passen. Die zweite Schreibweise mit Bindestrich: So liegt der Akzent auf den Momenten; der Sommer wirkt eher wie eine nähere Beschreibung. Man könnte auch sagen: Momente im Sommer. Was ist gemeint?
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Berufsorientierung in Nepal

Von früher Kindheit an hatte ich das Glück, die Arbeit des Vereins BONO Direkthilfe e.V. mitzuerleben und deren Partnerorganisationen in Nepal und Indien zu besuchen. Jedenfalls habe ich das immer als einen großen Gewinn für mich erlebt. Ab dem 1. September werde ich nun nach Nepal, genauer gesagt Kathmandu, gehen. Warum? Ich finde es sehr bereichernd und es macht mich glücklich, Menschen zu helfen, die nicht dieselben Chancen hatten bzw. haben, wie ich sie in meinem Leben in einem wohlhabenden Land, wie Deutschland, genieße. MEHR LESEN… „Berufsorientierung in Nepal“

Mit allen Sinnen…

8 Uhr – ein Sonnenstrahl findet den Weg durch die Holzgitter des Fensters in mein Gesicht. Langsam wache ich auf. Ach ja, ich bin im Urlaub – Tausende Kilometer von zu Hause entfernt, auf einer Insel im Mittelmeer. Mein Magen meldet sich, er braucht ein Frühstück. Ich mache mich auf den Weg zum Bäcker – vier Brötchen, einen Kaffee Cortado (Espresso mit Milch) und einen spanischen Keks. Nach dem Bezahlen setze ich mich vor dem Laden an einen Tisch. MEHR LESEN… „Mit allen Sinnen…“

Sich in Achtsamkeit üben

Wenn ich es in diesem Sommer schaffe, fahre ich zehn Tage in ein kleines Kloster mitten im Wald in der Nähe von Au. Dort herrscht eine wunderbare Ruhe. Der normale Zivilisationslärm ist weit weg. Die Anwesenden schweigen. Man nutzt kein Mobiltelefon, keinen Computer. Als ich das erste Mal für eine Woche dort war, dachte ich: Mein Gott, wie langsam doch die Zeit vergeht, wann endlich ist sie rum. Es dauert etwas, bis man aus dem üblichen Alltagsstress herausfindet. MEHR LESEN… „Sich in Achtsamkeit üben“

Ein Sommer voller Gastfreundschaft

Ursprünglich wollten wir eine erste Flugreise mit den Kindern unternehmen – in den warmen Süden und Sonne, Strand und mediterranes Flair genießen. Doch dann kam eine Einladung nach der anderen von der lieben Verwandtschaft. Einmal geht es nun zur Schwäbischen Alb, dann nach Hamburg und schließlich an die Nordsee. Nicht lange haben wir überlegt, ob wir die längere Urlaubsreise gegen kleinere Touren austauschen. Wir freuen uns über die netten Wiedersehen, interessante Personenkonstellationen und natürlich die herzliche Gastfreundschaft der verschiedenen Familienmitglieder. MEHR LESEN… „Ein Sommer voller Gastfreundschaft“

Zwischentöne

„Sagenhaft – wie bei dir die Vögel zwitschern“, sagte mein Gesprächspartner neulich am Telefon. Seltsam, das war mir gar nicht aufgefallen. Nach dem Telefonat nahm ich mir die Zeit, bewusst zu lauschen. Tatsächlich: Vielstimmiger Vogelgesang – Trillern und Tschirpen, Flöten und Gurren in den unterschiedlichsten Tonfarben und Lautstärken – drang durch das geöffnete Fenster herein. Wie konnte ich das nur die ganze Zeit überhört haben? MEHR LESEN… „Zwischentöne“

Kevelaer – Wallfahrt

Der Höhepunkt meines Sommers ist die alljährliche Fußwallfahrt von Köln nach Kevelaer (und wieder zurück). Jedes Jahr mache ich mich mit 120 – 40 Pilgern sechs Tage lang auf diesen Weg. An jedem dieser Tage feiern wir gemeinsam eine Hl. Messe und an fast jedem Ort, an dem wir eine Rast halten, empfangen wir einen eucharistischen Segen. In dieser Woche wachsen alle Pilger zu einer ganz dichten Gemeinschaft zusammen. Vom jüngsten Pilger (manchmal 6 Jahre alt) bis zum ältesten (ca. 80 Jahre alt)… MEHR LESEN… „Kevelaer – Wallfahrt“

Ein guter Start in den Tag

Seit einiger Zeit gibt es eine morgendliche Andacht in St. Nikolaus. Montags bis donnerstags treffen sich dort immer um 7 Uhr Menschen aus der Gemeinde zur Messfeier, zum gemeinsamen Gebet, anschließendem Kaffeetrinken und kurzem Zusammensein. Immer wieder kommen bei diesen zeitlich begrenzten Gesprächen neue Themen auf, und jeder kann erzählen, was ihn bewegt und beschäftigt. Es ist eine Runde freundlicher Menschen, die immer auch aus ihrem Alltag erzählen. So entstand in diesem Kreis auch die Idee zur Gestaltung der verschiedenen Blumenteppiche zu Fronleichnam an der Kirche. Auf diese Aktion haben wir sehr viele Rückmeldungen bekommen, in denen sehr viel Dankbarkeit und wohltuende Anerkennung zum Ausdruck kam. MEHR LESEN… „Ein guter Start in den Tag“